Test: Welcher 16:9 Monitor ist am besten? (CB 5/2009)

Foto: Fujitsu-Siemens
Schwarze Balken ober- und unterhalb von Kinofilmen sind nervig, das ist wohl unbestritten. Weiß man im Vorhinein, dass man seinen PC-Monitor auch des öfteren für Filmabende in Beschlag nehmen möchte, macht es durchaus Sinn, einen Flachbildschirm im 16:9-Format zu kaufen. In der aktuellen Ausgabe der Computerbild wurden acht dieser 16:9-Format-Monitore miteinander verglichen. Mit Blick auf das für viele vermutlich wichtigste Kriterium, die Bildqualität, schnitten im Test überraschenderweise durch die Bank alle Kandidaten mit guten Noten ab. Die beste Bildqualität wurde dem Testsieger von Fujitsu Siemens attestiert.
Der Fujitsu Siemens Amilo XL 3220T wusste jedoch nicht nur aufgrund exzellenter Bilder zu glänzen, sondern beeindruckte zudem mit einer hohen Detailgenauigkeit und einem recht schnellen Bildaufbau. Da der Fujitsu Siemens Amilo XL 3220 T zudem auch noch recht günstig zu haben ist, kann man im Grunde darüber hinwegsehen, dass er ohne HDMI-Kabel ausgeliefert wird. Im Übrigen müsse man dieses Manko laut Test bei den meisten Kandidaten hinnehmen. So auch beim zweitplatzierten Asus Monitor. Der VW246H war der beste 24-Zoller dieses Testfeldes. Dicht dahinter folgte BenQ mit seinem Multimedia-Monitor M2200HD. Neben einer Internetkamera und einem USB-Verteiler vermerkten die CB-Redakteure bei diesem Modell positiv, dass er ein helles und zudem kontrastreiches Bild liefert. Punktabzug musste der BenQ M2200HD jedoch hinnehmen, da weder ein HDMI- noch ein DVI-Kabel zur Grundausstattung gehört.
Den kompletten Test nebst Steckbriefen zu den acht 16:9-Monitoren kann man in der aktuellen Ausgabe der Computerbild (5/2009) einsehen.
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