Posts Tagged ‘c’t’

Mobilscanner Vergleich & Test: Wer scannt am besten?

Foto: Hewlett Packard

Foto: Hewlett Packard

Papier ist längst nicht mehr so dominant im Büroalltag, wie noch vor ein paar Jahren. Heutzutage muss alles in digitaler Form vorliegen, damit man Daten hin und her kopieren und per E-Mail verschicken kann. Wenn doch mal Daten von analog nach digital befördert werden müssen, hilft ein Scanner. Sogar für unterwegs gibt es passende Geräte. (more…)

Powerline Test: Netgear & Devolo mit 500 Mbit-Adaptern besonders schnell

Foto: Devolo

Foto: Devolo

Powerline Adapter versprechen zum einen, Kabelsalat zu vermeiden, zum anderen Unabhängigkeit von funktionierendem WLAN. Denn Powerline, auch als PowerLAN oder DLAN bekannt, bedeutet, dass das heimische Stromnetz zum Datentransport genutzt wird: Einfach zwei Adapter in die Steckdosen verschiedener Zimmer stecken, schon kann man die Distanz problemlos überbrücken. Kabel sind dann zwar immer noch nötig, doch können diese recht kurz sein, und etwaige Bohrungen kann man sich sparen. (more…)

Monitore mit Touchscreen im Test: Eizo setzt Maßstäbe

Foto: Eizo

Foto: Eizo

Vor ein paar Jahren kannte man Monitore mit Touchscreen vornehmlich aus Science Fiction-Filmen. Doch mit dem Siegeszug der berührungsempfindlichen Displays in Handys trauten sich die Hersteller auch an günstige Touchscreen-Bildschirme für den Hausgebrauch. „Günstig“ heißt dabei aktuell: Preislagen ab knapp 250 Euro für 22-Zoll-Geräte. Was diese und ihre 23-Zoll-Kollegen schon auf dem Kasten haben, zeigt ein aktueller Test. (more…)

Scanner Test: Auflösung nicht zu wörtlich nehmen! (c’t 11/2010)

Foto: Canon

Foto: Canon

Auf einen vernünftigen Scanner kann im Büro kaum verzichtet werden. Und auch zuhause werden insbesondere Flachbettscanner gerne eingesetzt, um etwa Fotos zu digitalisieren. Geworben wird von den Herstellern dabei zumeist mit recht hohen Maximalauflösungen – die allerdings wenig realistisch sind, wie das Magazin c’t im Scanner-Test herausfand. (more…)

Grafikkarten im Test: Spezialversionen für Gamer nicht empfehlenswert

Foto: HIS

Foto: HIS

Die Computerzeitschrift c’t hat sieben 3D-Grafikkarten getestet. Sogenannte „Spezialversionen“, also Grafikkarten abseits vom Referenzdesign, würden sich demnach für Gamer nicht lohnen. Eine Speicherkapazität von mehr als 2 Gigabyte sei „schlicht überdimensioniert“. Auch die Mehrkosten für eine erhöhte Taktfrequenz würden sich nicht auszahlen. Der Testkandidat mit den „schlechtesten“ Benchmark-Ergebnissen (HIS Radeon HD 4870 IceQ4+ Turbo) sei für Gamer ausreichend. (more…)

Lite-On eSAU208 im Test: Guter Slim-Line DVD-Brenner für wenig Geld

Foto: Lite-On

Foto: Lite-On

Die Computerzeitschrift c’t hat in ihrer neuesten Ausgabe sechs schmale externe DVD-Brenner, wie sie insbesondere für den mobilen Einsatz mit Netbooks gedacht sind, in einem Test auf Herz und Nieren geprüft. Slim-Line DVD-Brenner können ihren Strom entweder über einen Netzstecker oder einen USB-Anschluss des Notebooks ziehen. Einen Testsieger gab es zwar nicht, wie immer bei c’t, aber zumindest als Preis-Leistungs-Tipp kann wohl der günstige Lite-On eSAU208 gewertet werden. (more…)

Neue kostenlose Software: Adobe, Mozilla, OpenOffice

Logo: OpenOffice.org

Logo: OpenOffice.org

Gelobt sei, was nichts kostet. Ob kostenlose Produktproben, Gratis-Beilagen oder kostenlose SMS — einem geschenkten Gaul guckt man ungern ins Maul. Gleich drei große Unternehmen und Organisationen haben heute Updates von kostenloser Software angekündigt. Allen voran die kalifornischen Server-Hersteller von Sun, deren kostenlose StarOffice Variante namens OpenOffice.org jetzt in der Version 3.0 vorliegt. Neben zahlreichen Detailverbesserungen gibt es auch eine kleine revolutionäre Neuerung. (more…)

Test: 26- und 27 Zoll TFT-Bildschirme im c’t-Vergleich (Heft 20)

Dell

Foto: Dell

26- und 27 Zoll LCD-Monitore sind momentan groß im Kommen – welche Modelle sich für wen empfehlen, verrät ein Blick in die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift c’t. Ingesamt standen sieben TFT-Bildschirme im c’t-Labor auf dem Prüfstand. Preislich lagen die Test-Kandidaten sehr weit auseinander. Der günstigste Monitor ist bereits für 350 Euro zu haben, für das teuerste Modell muss man hingegen rund 1.000 Euro mehr einplanen. Für alle, die sich fragen, mit welcher Auflösung die 26- und 27-Zöller gefahren werden: Es ist die gleiche Auflösung wie bei den 24“-Monitoren, also 1920 x 1200 Pixel. Somit vermag keiner der 26“- und 27“-TFTs mehr Inhalt als die 24“-Modelle darzustellen. Das bedeutet jedoch nicht, dass sich das Mehr an Bildschirmgröße nicht bemerkbar machen würde. Im Gegenteil, vor allem Video- und Gaming-Fans dürften von den 2-3 Zoll größeren Bildschirmen begeistert sein. Welche Unterschiede gibt es zwischen den günstigen und teureren Monitoren?

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