Sony Vaio P: Mini-Notebook neu erfunden

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Foto: Sony

Eines muss man den neuen Vaio P-Notebooks von Sony lassen: Sie setzen auf eine ungewöhnliche Liste von Features und Funktionen, um sich wohltuend vom Netbook-Einerlei abzuheben. Das Vaio P kannte man seit dem letzten Jahr als winzigen Edelrechner, der mit einem nur 8 Zoll großen Display, aber hoher Auflösung kam. Das ist immer noch so. Aber das neue Vaio P kann deutlich mehr, als bisher.

Die eingesetzte CPU ist auch beim neuen Vaio P ein Intel Atom-Modell. Der Z540 soll genug Leistung für die Arbeit mit dem vollwertigen Windows 7 Home Premium-System bieten. Das Betriebssystem kommt als 32-Bit-Version, entsprechend stecken auch nur 2 GB Arbeitsspeicher im Rechner. Auch bei der Grafik will Sony sparen und verbaut den Intel GMA 500-Chip.

Eine klare Stärke ist der Festspeicher - 64 GB Kapazität besitzt die verbaute SSD. Und das Display misst zwar wieder nur 20 Zentimeter in der Diagonalen, löst dafür aber 1600 x 768 Pixel auf. Das Breitformat des Displays kann man nutzen, wie man will: Der Bewegungssensor hilft nicht nur, Dokumente oder Webseiten schnell per Schütteln zu Blättern, sondern schaltet auch zur Darstellung im Porträt-Modus um. In Verbindung mit den seitlich am Display angebrachten Touchpad und Mausknöpfen soll das neue Vaio P ein gutes Lesegerät abgeben.

GPS, WLAN, Bluetooth und UMTS machen das Vaio P unterwegs stark, es soll sogar als digitaler Kompass einfach funktioneren. Mit Standard-Akku hält das Vaio P fünf Stunden durch. In fünf Farben kommt es Ende Juni, als Preisempfehlung gelten 899 €.

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