Sony Vaio E: Allround-Notebooks auf 15,5 Zoll

Foto: Sony
Mit drei Modellen erweitert Sony seine Vaio E-Serie. Die neuen Notebooks bringen je nach Modell unterschiedliche Leistungsdaten. Besonders auf das neue Topmodell ist Sony stolz. Von der Auflösung über die CPU bis zur weiteren Ausstattung besitzt das Vaio E echte Stärken. Aber auch die schwächeren Vaios sollen mit vielen Extras für Komfort bei der Arbeit stehen.
Wer das neue Topmodell Sony Vaio VPCEB1Z1 wählt, der muss zwar 899 € einplanen, bekommt dafür aber einiges geboten. Hier steckt eine Core i5-430M-CPU im PC, für Grafikleistung steht ATIs Mobility Radeon HD 5650 mit 1 GB Speicher und das ganze wird noch durch ein Blu-ray-Kombolaufwerk und Full HD-Auflösung für den 15,5-Zoll-Bildschirm komplettiert.
Auch das VPCEB1M1 muss sich aber nicht verstecken. Mit 699 € Preisempfehlung ist es das billigste neue Modell der Vaio E-Serie. Immerhin reicht es hier noch für eine Core i3-CPU, und 1366 x 768 Pixel auf dem Display. An der Grafikkarte ändert Sony allerdings genau so wenig, wie an 4 GB Arbeitsspeicher und 500 GB Festplatte.
Sony will mit den Vaio E-Notebooks viel Komfort bieten. Schnelltasten starten Webbrowser oder Mediaplayer, ohne dass die Notebooks hochfahren müssen. Die Tastatur besitzt einen separaten Zahlenblock. 16:9-Display und Stereo-Lautsprecher sollen die Vaio E-Modelle für Entertainment-Zwecke qualifizieren. Ab Ende Februar sollen die Vaio E-Notebooks erhältlich werden.
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