Packard Bell dot u und dot a: Notebooks sehen aus wie Netbooks

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Zwei neue Notebooks von Packard Bell hat der Hersteller als Netbooks vorgestellt. In die Kategorie kann man die beiden PCs wohl einsortieren, wenn man sie in die Hand nimmt. Mit 1,3 kg Gewicht und einem 11,6 Zoll-Display liegen dot u und dot a voll im Bereich der Erwartungen. Aber bei der Performance sind Zweifel angebracht. Das eine Modell bietet bereits einen stärkeren Grafikchip von AMD, das andere hat gar einen Intel Core i5 in petto.

Zumindest in der Grundausstattung sind Packard Bells neue Klapprechner dot u und dot a Sparmodelle. Ab 399 € bekommt man den dot a, der mit verschiedenen Stromspar-CPUs von AMD kommt. Von der AMD Athlon II  Neo Dual-Core K325 bis zum Serie V Single-Core V105 reichen hier die Optionen. In jedem Fall kann man sich hier auf den ATI Grafikchip Mobilit Radeon HD 4225 einstellen.

Der dot u treibt es noch bunter. Er kostet mindestens 449 €, aber dafür wird man sicher nicht die stärkste angebotene CPU, den Intel Core i5-520UM im PC haben. Auch ein Core i3 oder der Pentium U5400 sind mögliche Ausstattungsoptionen.

Beide Notebooks wiegen mit 6-Zellen-Akku 1,35 kg. Das dot u hält bis zu 8 Stunden, das dot a bis zu 7 Stunden mit einer Akkuladung. Webcam, HDMI-Ausgang und bis zu 640 GB Festplattenspeicher sind weitere Stärken der Notebooks. Wann genau welche Versionen von dot u und dot a in Deutschland landen, ist noch nicht bekannt.

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