MSI Wind NetBox: Nettop hinter dem Monitor versteckt

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MSI bringt mit der Wind NetBox einen Billig-PC, der praktisch unsichtbar ist. Der Trick: Das kleine Gehäuse wird einfach hinten an den Monitor montiert und macht den Bildschirm damit zum All-in-One-PC. Als echter Nettop setzt MSIs Wind NetBox dabei auf geringen Platzbedarf und möglichst geringe Arbeitslautstärke. Besonders starke Performance wird man dagegen von dem kleinen PC nicht erwarten dürfen.

18 x 25,5 x 1,9 Zentimeter ist die MSI Wind NetBox klein. Und damit sie völlig unsichtbar ist, hat sich MSI den Trick mit dem Versteck ausgedacht. Der PC wird einfach an die VESA-Halterung eines Monitors montiert. Pfiffig, weil die Halterung ein Standard ist und bei vielen Monitoren sowieso nicht benutzt wird.

Das Innenleben der MSI Wind NetBox ist typisch Nettop. Da wäre zuerst die Intel Atom-CPU N270 mit 1,6 GHz. Dazu gibt es einfache integrierte Grafik mit dem GMA-950-Chipsatz. Diese Lösung unterstützt maximale Bildschirmauflösungen von 2048 x 1536 Bildpunkten. WLAN der Normen 802.11b und -g wird unterstützt. Ethernet, 3-in1-Kartenleser und drei USB-Anschlüsse sind vorhanden. Wer ein optisches Laufwerk nutzen möchte, muss das über den USB-Anschluss nachrüsten. Ein Gigabyte Arbeitsspeicher reicht der NetBox, ebenso 120 Gigabyte Festplattenspeicher. Beim Betriebssystem kann sich der Kunde zwischen Windows XP Home und Suse Linux entscheiden.

Eine besondere Stärke der NetBox ist der leise Betrieb. Dank Verzicht auf einen Lüfter soll der PC bei nur 20dB arbeiten und damit fast geräuschlos bleiben. Ab Januar ist die Wind NetBox erhältlich. Die Preisempfehlung liegt bei 269 €.

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