Ghostbusters: Nur ein ganz normaler Shooter für den PC?

Screen: Atari
Ghostbusters: The Video Game ist auch für den PC angekündigt. Für Aufregung sorgt das Spiel spätestens, seitdem bekannt ist, wer alles an dem Projekt mitarbeitet. Mit Dan Aykroyd und Harold Ramis sind zwei Stars beteiligt, die nicht nur Rollen im Film spielten, sondern auch die Story damals wie heute maßgeblich mit entwickeln. Und sogar Bill Murray lässt sich herab, in dem Spiel seine Stimme beizusteuern. Nun heißt es allerdings, aus Ghostbusters werde im Prinzip ein ganz normaler Shooter.
In einem Interview mit dem Spieleblog MTV Multiplayer verrät Producer Garret Moehring, was man mit dem Spiel anstellen wolle. Er versichert, dass Atari und Entwickler Terminal Reality sich einig seien, dass das Spiel möglichst einfach zu steuern sein müsse. Im Prinzip sei Ghostbusters: The Video Game ein ganz normaler Shooter wie Gears of War. Besonderheiten wie die komplexe Art, wie Geister erst mit dem Protonenstrahl eingefangen werden müssten, um sie zu entkräften bevor man sie einfangen kann, würden gerade viel einfacher gestaltet.
Von Dummheit will Moehring aber nichts wissen. So sei es selbst für Hardcorespieler angenehmer, wenn Dinge einfach funktionierten. Das Spiel sei ohnehin chaotisch genug. Über Ghostbusters ist bereits eine Menge bekannt. Spieler treffen als neues Mitglied auf alle bekannten Ghostbuster, bekämpfen Klassiker von der alten Dame in der Bibliothek bis zum Marshmallow-Man und bekommen viel Hintergrund zu der schillernden Welt geliefert. Erscheinen soll das Spiel im Juni.
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